ZOS®

Premiumauslastung für Hunde!



ZOS® Teamklassen  (...hier wird noch an dieser Seite gearbeitet)

Trümmerfeld:

T1: Der Suchgegenstand befindet sich in einer Kletterlage oder in einer Hochlage (keine Steiglage!). Gesucht wird in zwei Trümmerfeldern, der Wechsel erfolgt auf Richteranweisung. Es müssen beide Felder abgesucht werden. Der Ansatzpunkt wird bei der Anmeldung durch den Teilnehmer benannt. Die Reihenfolge der ZOS® Suchfelder bestimmt das Los direkt vor dem Start.

T2: Das Trümmerfeld beinhaltet sowohl Hoch-, als auch Kletterlagen, jedoch befindet sich der Suchgegenstand nicht zwingend in einer solchen Lage. Zusätzlich werden Futterverleitungen ausgelegt.
Der Richter gibt zwei Suchbereiche aus dem Trümmerfeld zur Anmeldung vor, die das ZOS®Team in der benannten Reihenfolge gleich zu Beginn der Suche abzusuchen hat. Den Ansatzpunkt bestimmt der Hundeführer. Die Auswahl des Ansatzpunktes und die Art und Weise, wie die Suchleistung an beiden  benannten Suchbereichen erfolgt, wird als Teamleistung in die Bewertung mit einbezogen.



Päckchen:

T1: Die Päckchen (13 Stück, gemischt aus Kammer- und offenen Päckchen) stehen in einem „Y“. Die Verästelung beginnt nach dem dritten Päckchen. Die abzusuchenden Päckchen sind jeweils vollständig zu umrunden. Der Richter gibt vor dem Start an, ob der rechte oder der linke Zweig gesucht werden soll. Der Ansatzpunkt ist durch das "Y" vorgegeben. 

Ein "Sperren" bzw "Blockieren" der gegenüberliegenden Päckchen durch den Hundeführer wird in der Teamleistung negativ bewertet.


T2: Die Päckchen (14 Stück; Päckchenart wie in Leistungklasse 4. Somit können auch Hochlagen am Päckchen möglich sein) stehen in zwei parallelen Reihen. Gesucht werden 8 Päckchen, die anderen dürfen nicht vom Hund "angesteuert" werden. Der Richter gibt vor dem Start den Weg vor. Zusätzlich sind die zu suchenden Päckchen markiert (z.B. durch Nummerierung auf einem auf dem Päckchen aufgeklebten Kreppband ). Der Wechsel von Päckchen zu Päckchen soll  zwischen Hund und Mensch harmonisch abgestimmt erfolgen. 

Eine zu starke Abhängigkeit des Hundes zum Hundeführer bzw. Verselbständigung des Hundes in der Suche ist somit nicht erwünscht.



Fläche:

T1: Die Fläche ist optisch durch ein Band auf jeder Mitte der langen Seite in vier Viertel aufgeteilt, nämlich A, B, C und D. Bei Anmeldung wählt der Teilnehmer den Ansatzpunkt. Danach bestimmt der Richter, in welcher Reihenfolge die vier Rechtecke abzusuchen sind. Gesucht werden muss immer in der Form eines „Z“ bzw. eines gespiegelten „Z“. Dabei sind immer zunächst die aus Sicht des Ansatzpunktes vorn gelegenen Viertel (also A und B oder C und D) abzusuchen, danach wird in die hintere Hälfte gewechselt. Der Wechsel zu jedem neuen Rechteck ist durch den Hundeführer durch Handzeichen zuvor anzuzeigen.


T2: Die Fläche ist nur durch zwei Stangen/Pfosten in Mitte der langen Seiten in vier Viertel aufgeteilt, nämlich A, B, C und D. Der Richter bestimmt, in welcher Reihenfolge die vier Rechtecke abzusuchen sind, wobei das erste abzusuchende Rechteck immer aus Sicht des Ansatzpunktes vorne rechts oder links ist. Danach wird die Reihenfolge jedoch frei durch den Richter bestimmt. Hierbei ist jeder Wechsel in ein anderes Rechteck durch den Hundeführer mittels Handzeichen vorher anzuzeigen. Der Ansatzpunkt wird vom Richter bestimmt. Spielzeug und ein Verleiter mit dem Individualgeruch des Hundehalters sind analog Level 2 mit auf der Fläche auszulegen.
Die Anzeige erfolgt wie in Lvl. 3. Erstes Handzeichen auf der Mittellinie bei Anzeige (3 Sekunden). Dann, nach Aufforderung des Richters, zum Hund herantreten, den Fundort benennen und die Anzeige nochmals durch ein Handzeichen anzeigen (5 Sekunden). Erst nach Erwiderung des Leistungsrichter ist die Anzeige abgeschlossen.

In der Flächenarbeit soll bei dem Wechsel der Rechtecke ein harmonisch abgestimmtes Zusammenspiel zwischen Hund und Mensch erfolgen. Eine Verselbständigung oder auch ein Nichtreagieren des Hundes auf den durch den Hundeführer eingeleiteten Rechteck-Wechsel, wird in der Teambewertung nachteilig bewertet. Jedoch auch ein "Kleben" des Hundes am Hundeführer gilt als unerwünscht.